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SG Dornstetten – TuS Ergenzingen 2:0

„Endlich wieder Rasen“ hieß es am Sonntag auf dem Dornstetter Sportplatz. Beide Mannschaften honorierten das, versuchten Fußball zu spielen – Situationen spielerisch zu lösen. Dies gelang in den ersten 20 Minuten der Partie den Gästen besser. Wir machten es uns durch einige Unkonzentriertheiten und ungenaue Abspiele aber auch selber schwer. Glücklicherweise konnten die Gäste aber nur bis zum letzten Drittel kombinieren und blieben ab dort harmlos. Dies hatte sicher auch mit unserer neuformieren Dreierkette Reser – Wennagel – Benner zu tun.

Nach 30 Minuten kam unsere Mannschaft dann besser ins Spiel und schaffte es auch, Chancen zu kreieren. Schon früh stellte sich dabei heraus, dass Karl Kling und Kevin Benz bestens harmonierten. Die herausgespielte Chance konnte der gegnerische Torwart aber parieren.
Besser machte es Rico Finkbeiner in der 43 Minute. Steil geschickt von Kevin Benz sah es so aus, als ob Rico den Ball nicht mehr erreichen könnte. Glücklicherweise tat er das doch und konnte den Ergenzinger Keeper sehenswert per Außenrist überwinden. Nur 2 Minuten später wurde Karl Kling von Dennis Schneider über die linke Seite geschickt. Seine Hereingabe fand in Kevin Benz einen Abnehmer, dieser aber im Ergenzinger Keeper seinen Meister.

Die zweite Halbzeit begann dann deutlich besser aus Dornstetter Sicht. Die Zuschauer waren sich einig, dass das 2:0 deutlich eher in der Luft liegt, als der Ausgleichstreffer. Sie mussten sich aber bis zur 60 Minute gedulden, bis der beste Mann auf dem Platz, Kevin Benz, auf 2:0 erhöhte. Gemeinsam mit Rico setzte Kevin die gegnerische Abwehr beim Spielaufbau unter Druck. Rico konnte dem gegnerischen Innenverteidiger den Ball abluchsen und quer auf Kevin spielen. Dieser legte sich den Ball nochmal zurecht um anschließend überlegt abzuschließen.
In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die einzig nennenswerte Chance erarbeitete sich Ergenzingen in der 80 Minute, wenig später schwächten Sie sich selber durch eine Rote Karte wegen Zuschauerbeleidigung.
So endete das Spitzenspiel für uns absolut verdient mit 2:0

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